Tagungsband Kongress 2022

ISBN 978-3-907663-60-8, Schweizer Notarenverband SNV, CHF 58.–

Den Tagungsband 2022 erhielten die Teilnehmer des Kongresses am Kongresstag. Weitere Exemplare können bei unserem Partner rubmedia bestellt werden.

Den vollständigen Tagungsband aus dem Jahr 2022 mit den Links zu den Präsentationen können Sie hier zum Preis von 58 Franken bestellen.

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Cifre chiave e sommario

14

Relatori dalla Svizzera

12

Conferenze e workshop su temi digitali come il deposito dei dati di accesso digitali, gli atti pubblici elettronici e l'ufficio notarile di domani.

1

Intervento sul tema "Sviluppo futuro e innovazioni nel mercato immobiliare"

08:15

Inizio del Congresso: Accoglienza degli ospiti

16:30

Intervento del Prof. Dr. Donato Scognamiglio, discussione e apéro

Kongressprogramm vom 15. September 2022

08:15-08:45

Empfangskaffee

08:45-10:30

Begrüssung

  •  
    Alec von Graffenried

    Grusswort

  •  
    lic. iur. Francesco Macrì

    Übersicht über das Bundesgesetz über die Digitalisierung im Notariat (DNG)

     

    Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17. Dezember 2021 das Bundesgesetz über die Digitalisierung im Notariat (DNG) verabschiedet. Gemäss DNG kann das Original einer öffentlichen Urkunde künftig in elektronischer Form erstellt werden. Gleichzeitig soll ein nationales Register für die elektronischen öffentlichen Urkunden geschaffen werden. Die Präsentation wird eine Übersicht über das DNG zum Gegenstand haben.

  •  
    lic. iur. Anne Schnierer

    Die elektronische öffentliche Urkunde im beurkundungsrechtlichen Nachverfahren

     

    Die Einführung der elektronischen öffentlichen Urkunde stellt ein Novum im Bereich des Beurkundungsrechts dar und hat direkte Auswirkungen auf die Arbeit der Notarinnen und Notare. Der Entwurf des Bundesgesetzes über die Digitalisierung im Notariat (DNG) zeigt erstmals auf, wie das Beurkundungsverfahren zu Erstellung der elektronischen öffentlichen Urkunde zukünftig ausgestaltet werden wird. Das Referat befasst sich schwerpunktmässig mit den Auswirkungen des DNG auf das beurkundungsrechtliche Nachverfahren im Vergleich zum Status quo und behandelt dabei insbesondere das neue elektronische Urkundenregister.

10:30-11:00

Kaffeepause

11:00-11:45

Workshops

  •  
    Dr. iur. Jacques Iffland

    Die Tokenisierung von Aktien von Aktiengesellschaften und anderen Finanzinstrumenten nach den Artikeln 973d ff. OR - Vorgehen (französisch)

     

    Die Technologie der verteilten Register - und insbesondere die Blockchain-Technologie - eröffnet wichtige Perspektiven für das Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht. Diese Technologie ermöglicht es, Register auf dezentraler Basis zu führen, sodass die dort vorgenommenen Eintragungen von einer Vielzahl von Nutzern bestätigt werden und somit sowohl nachvollziehbar als auch unveränderlich sind. Durch die Verbindung von Aktien oder anderen Wertpapieren mit digitalen Token, die in diesen Registern eingetragen sind, kann eines der grundlegendsten Probleme des Gesellschaftsrechts gelöst werden - das Risiko der Doppelveräusserung und der Schutz gutgläubiger Käufer. Die "Tokenisierung" von Wertpapieren ermöglicht somit eine Anpassung des Wertpapierrechts an die digitale Welt. Die jüngste Änderung des Obligationenrechts - und die Einführung der Artikel 973d ff. OR - eröffnet in dieser Hinsicht neue Perspektiven sowohl für das Gesellschaftsrecht als auch für die Finanzierung von Unternehmen und deren Zugang zu den Kapitalmärkten.

  •  
    Arbeitsgruppe Fernbeurkundung des SNV

    Simulation einer Fernbeurkundung und mögliche gesetzliche Regelung (deutsch)

     

    Die Arbeitsgruppe nimmt sich diversen Problemstellungen sowie politischen Fragen im Zusammenhang mit der Fernbeurkundung an. Der Prozess der "Fernbeurkundung" wird nachfolgend aus Sicht des Notars aufgegleist, sprich die Arbeitsgruppe stellt sich die Frage, mit welchem Verfahren/Prozess fühlt sich der Notar wohl und sicher. Gleichzeitig versucht die Arbeitsgruppe mit vorhandenen/bestehenden technischen Mitteln auszukommen, um hohe Kosten für Softwareentwicklung zu vermeiden, jedoch immer unter dem Aspekt der Sicherheit. Nachdem das Verfahren (mit den technischen Voraussetzungen) feststeht, soll in einem zweiten Schritt ein Gesetzestext entworfen werden.

  •  
    lic. en droit Claudia Schreiber; Dr. iur. Fabian Mörtl

    Die EÖBV - eine Anleitung zur Verletzung von Berufspflichten (französisch)

     

    Die Verordnung über die Erstellung elektronischer öffentlicher Urkunden und elektronischer Beglaubigungen (EÖBV) vom 8. Dezember 2017 (SR 211.435.1) regelt drei Sachverhalte von sogenannt „elektronischen Beglaubigungen“. Dieser Beitrag kommt zum Schluss, dass ein herkömmlicher, an der analogen Welt modellierter Beglaubigungsvorgang diese drei Vorgänge rechtlich nicht erfassen kann und dass die in der EÖBV vorgesehenen Verbal-Formulierungen in der Praxis teilweise zur Verletzung notarieller Berufspflichten führen.

  •  
    Walter Berli; Werner Möckli

    Digitale Plattform Terravis - heute und morgen (deutsch)

     

    Mit dem Auf- und Ausbau der digitalen Plattform Terravis wird die digitale Transformation im Schweizerischen Hypothekar-, Notariats- und Grundbuchwesen zu Gunsten von Bürger, Wirtschaft und Verwaltung voran getrieben.
    Eine standardisierte und nutzerzentrierte Abwicklung von Geschäftsfällen schafft End-2-End-Nutzen, reduziert die Durchlaufzeiten und Fehlerquellen. Beim wichtigsten Terravis-Prozess-Typ "Handänderung" orchestriert der/die NotarIn alle involvierten Parteien auf digitaler Ebene und kann die treuhänderische Funktion bei der Zahlungsabwicklung im Interesse der Parteien uneingeschränkt wahrnehmen. Handänderungen werden inzwischen in vier Kantonen digital abgewickelt.
    Das System Terravis ist darauf ausgelegt, mit der elektronische notarielle Urkunden künftig die Geschäfte wirklich E2E digital prozessieren zu können.

11:45-12:00

Pause

12:00-12:45

Workshops

  •  
    Dr. iur. Jacques Iffland

    Die Tokenisierung von Aktien von Aktiengesellschaften und anderen Finanzinstrumenten nach den Artikeln 973d ff. OR - Vorgehen (französisch)

     

    Die Technologie der verteilten Register - und insbesondere die Blockchain-Technologie - eröffnet wichtige Perspektiven für das Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht. Diese Technologie ermöglicht es, Register auf dezentraler Basis zu führen, sodass die dort vorgenommenen Eintragungen von einer Vielzahl von Nutzern bestätigt werden und somit sowohl nachvollziehbar als auch unveränderlich sind. Durch die Verbindung von Aktien oder anderen Wertpapieren mit digitalen Token, die in diesen Registern eingetragen sind, kann eines der grundlegendsten Probleme des Gesellschaftsrechts gelöst werden - das Risiko der Doppelveräusserung und der Schutz gutgläubiger Käufer. Die "Tokenisierung" von Wertpapieren ermöglicht somit eine Anpassung des Wertpapierrechts an die digitale Welt. Die jüngste Änderung des Obligationenrechts - und die Einführung der Artikel 973d ff. OR - eröffnet in dieser Hinsicht neue Perspektiven sowohl für das Gesellschaftsrecht als auch für die Finanzierung von Unternehmen und deren Zugang zu den Kapitalmärkten.

  •  
    Arbeitsgruppe Fernbeurkundung des SNV

    Simulation einer Fernbeurkundung und mögliche gesetzliche Regelung (französisch)

     

    Die Arbeitsgruppe nimmt sich diversen Problemstellungen sowie politischen Fragen im Zusammenhang mit der Fernbeurkundung an. Der Prozess der "Fernbeurkundung" wird nachfolgend aus Sicht des Notars aufgegleist, sprich die Arbeitsgruppe stellt sich die Frage, mit welchem Verfahren/Prozess fühlt sich der Notar wohl und sicher. Gleichzeitig versucht die Arbeitsgruppe mit vorhandenen/bestehenden technischen Mitteln auszukommen, um hohe Kosten für Softwareentwicklung zu vermeiden, jedoch immer unter dem Aspekt der Sicherheit. Nachdem das Verfahren (mit den technischen Voraussetzungen) feststeht, soll in einem zweiten Schritt ein Gesetzestext entworfen werden.

  •  
    lic. en droit Claudia Schreiber; Dr. iur. Fabian Mörtl

    Die EÖBV - eine Anleitung zur Verletzung von Berufspflichten (deutsch)

     

    Die Verordnung über die Erstellung elektronischer öffentlicher Urkunden und elektronischer Beglaubigungen (EÖBV) vom 8. Dezember 2017 (SR 211.435.1) regelt drei Sachverhalte von sogenannt „elektronischen Beglaubigungen“. Dieser Beitrag kommt zum Schluss, dass ein herkömmlicher, an der analogen Welt modellierter Beglaubigungsvorgang diese drei Vorgänge rechtlich nicht erfassen kann und dass die in der EÖBV vorgesehenen Verbal-Formulierungen in der Praxis teilweise zur Verletzung notarieller Berufspflichten führen.

  •  
    Walter Berli; Werner Möckli

    Digitale Plattform Terravis - heute und morgen (deutsch)

     

    Mit dem Auf- und Ausbau der digitalen Plattform Terravis wird die digitale Transformation im Schweizerischen Hypothekar-, Notariats- und Grundbuchwesen zu Gunsten von Bürger, Wirtschaft und Verwaltung voran getrieben.
    Eine standardisierte und nutzerzentrierte Abwicklung von Geschäftsfällen schafft End-2-End-Nutzen, reduziert die Durchlaufzeiten und Fehlerquellen. Beim wichtigsten Terravis-Prozess-Typ "Handänderung" orchestriert der/die NotarIn alle involvierten Parteien auf digitaler Ebene und kann die treuhänderische Funktion bei der Zahlungsabwicklung im Interesse der Parteien uneingeschränkt wahrnehmen. Handänderungen werden inzwischen in vier Kantonen digital abgewickelt.
    Das System Terravis ist darauf ausgelegt, mit der elektronische notarielle Urkunden künftig die Geschäfte wirklich E2E digital prozessieren zu können.

12:45-14:15

Stehlunch

14:15-15:00

Workshops

  •  
    Richard Rodriguez

    Webapplikation codex102 (französisch)

     

    Richard Rodriguez präsentiert Ihnen codex102, eine Webapplikation, die es ermöglicht, a) ihre gesamte juristische Dokumentation (Gesetze, Rechtsprechung, Lehrmeinungen, Richtlinien usw.) über die Erstellung personalisierter Gesetzescodes zu organisieren, b) diese Dokumentation mit erweiterten Anmerkungen zu versehen (Hervorhebungen, Audio- und Videonotizen, Weblinks usw.), c) die erstellten Codes und Anmerkungen mit anderen zu teilen, d) die Gesetze zu aktualisieren und die Anmerkungen bei Gesetzesänderungen zu übertragen.
    Das Referat ist in 2 Teile aufgeteilt: Ein praktischer Teil, in dem verschiedene für Anwender nützliche Szenarien vorgestellt werden, und ein theoretischer Teil, in dem die Problematik des Wissensaustauschs (und dessen Verlust) behandelt wird.
    Sie können die Applikation bereits jetzt auf www.codex102.com entdecken.

  •  
    Pit Meyer

    Erleichtertes Onboarding ZTR (französisch)

     

    Das Zentrale Testamentenregister (ZTR) ist auch als Webapplikation verfügbar: damit kann der Nutzende seine Registrierungs-, Mutations- und Löschungs- sowie Nachforschungsaufträge direkt im eZTR erfassen und an das Register übermitteln. Gleichzeitig kann er dort seine bereits beim ZTR registrierten Verfügungen sowie Aufträge und Rechnungen jederzeit einsehen und ausdrucken. Im Rahmen des Workshops geht Pit Meyer mit einer Live-Demonstration auf diese Anwendungsmöglichkeiten und die damit verbundenen Vorteile des eZTR näher ein.

  •  
    Prof. Dr. iur. Daniel Hürlimann / Dr. iur. Silvio Hänsenberger

    Projekt zur Erarbeitung einer Aufbewahrungslösung für digitale Zugangsdaten (deutsch)

     

    Die Referenten geben einen Überblick über den Stand des Projekts zur Erarbeitung einer Aufbewahrungslösung für digitale Zugangsdaten. Die Lösung befindet sich erst im Aufbau, der Workshop richtet sich daher in erster Linie an Notar:innen, die sich für das Konzept interessieren und ggf. bereit wären, in einem Pilotprojekt mitzuwirken. Die Referenten haben zu diesem Thema einen Beitrag im Tagungsband des letzten Notariatskongresses verfasst. Dieser ist hier abrufbar: https://perma.cc/H6DY-3RR8

  •  
    Dr. oec. Thorsten Hau

    Digitalisierung von Identifikation und Signatur (deutsch)

     

    Innovation vereinfacht die Erledigung wichtiger Dinge. Doch während die Digitalisierung viele Aufgaben massiv vereinfacht hat, ist die Erzeugung von Vertrauen schwieriger geworden. Durch die Abwicklung vieler Geschäfte auf Distanz fehlen uns vertrauensbildende Informationen und gleichzeitig deckt die Digitalisierung gnadenlos die Unzulänglichkeiten vieler analoger Verfahren auf. In diesem Workshop werden wir uns gemeinsam den Status Quo der Digitalisierung im Bereich Identifikation und Signatur anschauen und eine differenzierte Sicht auf Möglichkeiten und Limitationen entwickeln.

15:00-15.30

Kaffeepause

15:30-16:15

Workshops

  •  
    Richard Rodriguez

    Webapplikation codex102 (französisch)

     

    Richard Rodriguez präsentiert Ihnen codex102, eine Webapplikation, die es ermöglicht, a) ihre gesamte juristische Dokumentation (Gesetze, Rechtsprechung, Lehrmeinungen, Richtlinien usw.) über die Erstellung personalisierter Gesetzescodes zu organisieren, b) diese Dokumentation mit erweiterten Anmerkungen zu versehen (Hervorhebungen, Audio- und Videonotizen, Weblinks usw.), c) die erstellten Codes und Anmerkungen mit anderen zu teilen, d) die Gesetze zu aktualisieren und die Anmerkungen bei Gesetzesänderungen zu übertragen.
    Das Referat ist in 2 Teile aufgeteilt: Ein praktischer Teil, in dem verschiedene für Anwender nützliche Szenarien vorgestellt werden, und ein theoretischer Teil, in dem die Problematik des Wissensaustauschs (und dessen Verlust) behandelt wird.
    Sie können die Applikation bereits jetzt auf www.codex102.com entdecken.

  •  
    Pit Meyer

    Erleichtertes Onboarding ZTR (deutsch)

     

    Das Zentrale Testamentenregister (ZTR) ist auch als Webapplikation verfügbar: damit kann der Nutzende seine Registrierungs-, Mutations- und Löschungs- sowie Nachforschungsaufträge direkt im eZTR erfassen und an das Register übermitteln. Gleichzeitig kann er dort seine bereits beim ZTR registrierten Verfügungen sowie Aufträge und Rechnungen jederzeit einsehen und ausdrucken. Im Rahmen des Workshops geht Pit Meyer mit einer Live-Demonstration auf diese Anwendungsmöglichkeiten und die damit verbundenen Vorteile des eZTR näher ein.

  •  
    Prof. Dr. iur. Daniel Hürlimann / Dr. iur. Silvio Hänsenberger

    Projekt zur Erarbeitung einer Aufbewahrungslösung für digitale Zugangsdaten (deutsch)

     

    Die Referenten geben einen Überblick über den Stand des Projekts zur Erarbeitung einer Aufbewahrungslösung für digitale Zugangsdaten. Die Lösung befindet sich erst im Aufbau, der Workshop richtet sich daher in erster Linie an Notar:innen, die sich für das Konzept interessieren und ggf. bereit wären, in einem Pilotprojekt mitzuwirken. Die Referenten haben zu diesem Thema einen Beitrag im Tagungsband des letzten Notariatskongresses verfasst. Dieser ist hier abrufbar: https://perma.cc/H6DY-3RR8

  •  
    Dr. oec. Thorsten Hau

    Digitalisierung von Identifikation und Signatur (deutsch)

     

    Innovation vereinfacht die Erledigung wichtiger Dinge. Doch während die Digitalisierung viele Aufgaben massiv vereinfacht hat, ist die Erzeugung von Vertrauen schwieriger geworden. Durch die Abwicklung vieler Geschäfte auf Distanz fehlen uns vertrauensbildende Informationen und gleichzeitig deckt die Digitalisierung gnadenlos die Unzulänglichkeiten vieler analoger Verfahren auf. In diesem Workshop werden wir uns gemeinsam den Status Quo der Digitalisierung im Bereich Identifikation und Signatur anschauen und eine differenzierte Sicht auf Möglichkeiten und Limitationen entwickeln.

16:15-16:30

Pause

16:30-17:30

Keynote

  •  
    Prof. Dr. Donato Scognamiglio

    Zukünftige Entwicklungen und Innovationen im Immobilienmarkt

     

    Der Schweizer Immobilienmarkt befindet sich seit über 20 Jahren im Aufschwung. Tiefe Zinsen und starkes Bevölkerungswachstum haben den Boom befeuert. Die Corona-Pandemie hat die Dynamik zusätzlich verstärkt und zu neuen Rekordpreisen geführt. Wer sind die Gewinner und Verlierer dieser Entwicklung? Und was passiert, wenn die Zentralbanken wie angekündigt die Leitzinsen erhöhen? Zudem ist die Digitalisierung in der Immobilienbranche seit einigen Jahren allgegenwärtig: Das Referat geht auf die wichtigsten Innovationen ein.

  •  

    Fragerunde/Diskussion

ca. 17:30

Apéro

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Compagno